Einsatz / Übung

Unfall mit Pkw und Lkw 03.11.2017

 
Die so genannte Tagesverfügbarkeit ist heutzutage nicht nur bei uns, sondern praktisch in allen Freiwilligen Feuerwehren ein Problem. Damit ist der Umstand gemeint, dass im Gegensatz zu früheren Jahren der Großteil der dörflichen Bevölkerung ihren Arbeitsplatz nicht mehr im oder zumindest in umliegenden Orten hat, sondern oftmals 50 km oder noch weiter fahren muss. Folglich stehen bei Einsätzen während der üblichen Arbeitszeiten nur relativ wenige Kräfte zur Verfügung.
Als am Freitag, 03.11.2017 um 9.42 Uhr der Alarm ausgelöst wurde, waren immerhin 8 Kameraden zur Stelle, was für einen Vormittag eine erfreulich hohe Zahl ist.
Am Ortseingang von Kleinkummerfeld aus Richtung Neumünster parkte am rechten Straßenrand ein Lastzug. Aus nicht geklärten Gründen ist dieser Lastzug offenbar von einem Audifahrer erst im letzten Moment bemerkt worden, so dass er in das Heck des Anhängers auffuhr.
Neben der Feuerwehr und Polizei wurden zudem ein Rettungswagen sowie ein Notarzt alarmiert, um den verletzten Pkw-Fahrer zu versorgen und ins Krankenhaus zu bringen. Der Fahrer des Lastzuges blieb unverletzt, da er sich außerhalb seines Fahrzeugs befand.
Unsere Aufgabe bestand darin, die Unfallstelle abzusichern und das aus dem Motor ausgelaufene Öl mit Bindemittel aufzufangen und der Entsorgung zuzuführen. Außerdem sperrten wir die Straße und sorgten wir für eine Umleitung des Verkehrs über Groß Kummerfeld.
 
 


 
 
 

Unwetterschäden 29.10.2017

 

Dies war ein Einsatz mit Ansage. Bereits seit 2 Tagen warnte der Wetterdienst vor einem Unwetter in der Nacht von Samstag, 28.10. auf Sonntag, 29.10.2017. Das Sturmtief „Herwart“, das mit orkanartigen Böen über fast ganz Deutschland fegte, traf auf noch belaubte Bäume, die ähnlich einem Segel nur schwer Widerstand leisten konnten.

Um 5.36 Uhr wurden wir wegen eines Baumes alarmiert, der auf der K 102 vom Bahnhof in Richtung Latendorf lag. Der Fahrer eines Pkw’s konnte gerade noch vor dem Baum halten, musste jedoch leicht in den Straßengraben ausweichen. Nachdem dieser Baum beseitigt und der Pkw aus dem Graben geschoben war, beendeten wir den Einsatz und kehrten gegen 6.15 Uhr nach Hause zurück.

Um 6.25 Uhr, also nur 49 Minuten nach dem letzten Alarm, heulte die Sirene erneut. Wieder ein Baum auf der K 102, diesmal an der Ecke Feldstraße / Mühlenstraße. Hier mussten wir zusätzlich herabhängende Teile des Astes entfernen, die jeden Moment auf die Straße zu stürzen drohten. Noch während des Einsatzes erhielten wir die Meldung, dass an fast der gleichen Stelle wie der erste Baum heute Morgen ein weiterer Baum von der Straße zu beseitigen war.

Auf der Rückfahrt bemerkten wir den 4. Baum des heutigen Tages auf der Straße „Am Bahnhof“ in Richtung Braak. Am Gerätehaus angekommen, informierte uns ein Dorfbewohner, dass Baum Nr. 5 auf der K 114 Richtung Neumünster auf uns wartet.

Als hätten wir es geahnt, wollten wir auf dem Rückweg doch den Latendorfer Weg noch einmal kontrollieren. Und tatsächlich entdeckten wir die Bäume Nr. 6 und 7, die auf den Bahngleisen lagen. Wegen der Gefahr ließen wir über die Leitstelle die Bahnstrecke sperren, bis auch diese Bäume beseitigt waren.

Zwischenzeitlich war es fast 9.00 Uhr und der Sturm hatte sich gelegt. Bei Erreichen des Gerätehauses (zwischendurch haben wir noch das Trampolin des Feuerwehrnachwuchses aus einer Gartenhecke gezogen), erwarteten uns dort 2 Kameradinnen und ein Ehrenmitglied. Sie haben für uns ein Frühstück, bestehend aus Kaffee, Tee, frischen Brötchen mit Marmelade und Käse sowie Eiern bereitet. Das fanden wir ausgesprochen nett und bedanken uns herzlich dafür.

 
 


 
 
 

Feuer in Groß Kummerfeld 26.10.2017

 

Nach der Uhrzeit 17.45 Uhr hätte es auch eine Übung sein können. Allerdings war die Zahl der Übungen in diesem Jahr bereits recht hoch gewesen. Ebenso ist die Meldung „Feuer groß“ eher untypisch dafür. Üblicherweise sind die Übungsszenarien ein „Feuer mittel“. Die große Rauchsäule, die wir kurz nach dem Passieren des Ortsausgangsschildes von Kleinkummerfeld in Richtung Groß Kummerfeld sahen, ließ nichts Gutes erahnen.
Ein älteres Wohnhaus, das von einem Feuerwehrkameraden aus Groß Kummerfeld bewohnt wird, stand in Flammen. Während wir zunächst im hinteren Teil des Gebäudes einen Löschangriff starteten, musste der Innenangriff wegen einer sich abzeichnenden Durchzündung („Flash-over“) abgebrochen werden. Dieser Flash-over ließ auch nicht mehr lange auf sich warten, so dass wir es jetzt mit einem Vollbrand des Gebäudes zu tun hatten.
Für die Brandbekämpfung im Dachgeschoss ist es jetzt nötig geworden, von einer Drehleiter aus das Dach zu öffnen. Leider versagte die Drehleiter aus Neumünster ihren Dienst, so dass eine weitere Drehleiter, diesmal aus Wahlstedt, angefordert werden musste. Die Löscharbeiten erwiesen sich als sehr schwierig, da die mehrfach übereinander geklebten Schichten Dachpappe immer wieder an neuen Stellen durchbrannten.
Mit einem per Tieflader aus Rickling herantransportierten Bagger wurde das gesamte vordere Dachgeschoss abgetragen, um auch wirklich alle Glutnester in der Holzbalkendecke löschen zu können.
Wegen der zwischenzeitlich eingesetzten Dunkelheit wurden mehrere Strahler aufgebaut, um die Einsatzstelle auszuleuchten. Um die Sichtverhältnisse weiter zu verbessern, aktivierten wir unseren alten Lichtmastanhänger, der mit unserem ausgemusterten, aber noch immer zuverlässig laufenden Magirus zum Brandort gefahren wurde. So kam unser Opi auch über 7 Jahre nach seiner Außerdienststellung wieder in einem Einsatz zu Ehren.
Die Löscharbeiten zogen sich bis 0.30 Uhr hin. Nach dem Absichern der Brandstelle und dem Aufräumen des Einsatzortes verließen wir kurz vor 1.00 Uhr gemeinsam mit den Groß Kummerfelder Kameraden den Einsatzort.
Eine besondere Erwähnung verdient die Versorgung der 190 Einsatzkräfte aus 11 Wehren. Noch während der Löscharbeiten verabredeten sich ca. 20 Frauen aus der Gemeinde über soziale Medien im Cumerveldhus, um im Akkord Brote zu schmieren. Nachdem die Vorräte aus den eigenen Speisekammern aufgebraucht waren, wurden noch Supermärkte in Gadeland leergekauft. Auch wurde für uns Kaffee, Tee und sogar eine Nudelsuppe gekocht. Ein eingerichteter Pendelverkehr zwischen dem Cumerveldhus und der Versorgungsstelle am Einsatzort sicherte einerseits den Nachschub und andererseits konnten die benutzten Kaffeebecher und Suppenteller zum Abwaschen zurückgebracht werden. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für diese großartige Versorgung bedanken. Dies ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit.

 

 

Verkehrsunfall, Pkw im Graben 01.10.2017

 

Es war genau 17.01 Uhr, als der Alarm einging: Verkehrsunfall mit 4 eingeklemmten Personen auf der Segeberger Chaussee in Kleinkummerfeld. Dies war ein typischer Fall, wo auf Grund einer ungenauen bzw. unkorrekten Ortsangabe wertvolle Zeit verstrich. Danach hätte sich der Unfall innnerhalb der Ortschaft oder zumindest im näheren Umfeld auf der K 114, der ehemaligen B 205, ereignet. In Wahrheit geschah der Unfall etwa 2 km entfernt auf der neuen B 205 in Höhe Kleinkummerfeld-Bahnhof. Da Kleinkummerfeld keine eigene Auffahrt zur B 205 hat, werden wir normalerweise zu solchen Einsätzen gar nicht gerufen. Aber da wir bereits alarmiert und unterwegs waren, haben wir die Einsatzleitung übernommen.

Wegen der eingeklemmten Personen wurden zusätzlich die Feuerwehren Rickling und Boostedt mit ihren hydraulischen Rettungsscheren und –spreizern hinzubeordert. Diese Geräte kamen jedoch nicht mehr zum Einsatz, da die Verletzten auch anderweitig aus dem Fahrzeugwrack befreit werden konnten. Nach der notärztlichen Versorgung wurden die Verletzten in verschiedene Krankenhäuser transportiert.

Nachdem die Polizei sämtliche Spuren zum Unfallhergang, an dem lediglich 1 Fahrzeug beteiligt war, gesichert hat, war der Einsatz nach ca. 2 Stunden beendet.

 
 

 
 
 

Strohbrand 04.08.2017

 

In den letzten Wochen häufen sich die Sirenenalarmierungen. Während es bei den letzten Alarmierungen zum Glück nur Übungen waren, galt es jetzt, ein echtes Feuer zu löschen. Der Alarm erreichte uns sowie die Wehren Groß Kummerfeld und Willingrade nachts um 1.19 Uhr. Auf dem Gelände eines Hähnchenmastbetriebes brennt ein Strohlager mit mehreren Ballen und Klappen.

Das Problem bei Strohklappen ist, dass ein einfaches Übergießen nicht ausreichend ist. Die Ballen sind derart dicht gepresst, dass das Wasser nicht in das Innere eindringen kann und die Glut darin weiter glimmt. Früher oder später hat sie sich zum anderen Ende durchgefressen hat und wandelt sich durch die Sauerstoffzufuhr wieder zu einer Flamme. Dies kann auch erst mehrere Stunden später der Fall sein. Um sicher zu gehen, dass sämtliche Glutnester gelöscht sind, müssen daher alle betroffenen Strohballen mit Hilfe eines Radladers auseinandergerissen und mit Wasser gelöscht werden.

Der Einsatz hat insgesamt ca. 2 Stunden gedauert. Dies war für ein Strohlagerbrand verhältnismäßig schnell, da die Größe des Lagers überschaubar war. Im Gegensatz zu Bränden von Strohscheunen konnte daher hier auch auf den Einsatz einer Brandwache verzichtet werden.

 

 

 

 

Übergemeindliche Übung 02.08.2017

 

Und wieder stand eine Übung an, die wir mit den Kameradinnen und Kameraden der Wehren Boostedt, Latendorf und Braak sowie der Einsatzleitgruppe, die bei der Wehr Groß Kummerfeld beheimatet ist, abhielten. Um 19.25 Uhr erhielten wir per SMS die Meldung, dass auf dem Truppenübungsplatz Boostedt an der Panzerwaschstraße ein größeres Feuer zu bekämpfen wäre. Gleichzeitig wurde per Sirene Alarm ausgelöst.

An der Panzerwaschstraße wurden wir von einem Posten in Empfang genommen und zu den Steinhäusern, die auch von der Bundeswehr zu Übungszwecken genutzt werden, geleitet. Beide Häuser würden brennen, in einem befinden sich noch 2 Personen.

Mit unserem Tanklöschfahrzeug wurden wir zur Brandbekämpfung eingesetzt und mussten auch unsere Atemschutzträger entsprechend ausrüsten. Die Einsatzleitung, die auf Grund der Örtlichkeiten von der Wehr Boostedt gestellt wurde, wurde von der Einsatzleitgruppe unterstützt.

Neben der Personensuche im Gebäude durch die Atemschutzgeräteträger standen heute u.a. auch die Kommunikation mit Hilfe der Einsatzleitgruppe, die Personenrettung aus dem 1. Stock sowie die Erste-Hilfe-Versorgung für die Verletzten im Vordergrund.

Traditionell gab es für die beteiligten Kräfte im Anschluss eine kleine Stärkung, diesmal im Camp auf dem Truppenübungsplatz.

 

 


 
 
 

Gemeindewehrübung 19.07.2017

 

Um 17.50 Uhr heulten die Sirenen. Eigentlich eine typische Uhrzeit für die alljährliche Gemeinde- oder Amtswehrübung. Allerdings meldete uns die Alamierungs-SMS auf den Handys „Feuer klein“ bei der Gärtnerei Eberlein an der Segeberger Chaussee. Das wiederum war für eine Übung untypisch, da sich die Verantwortlichen bei Übungen fast immer besondere Szenarien ausdenken, die deutlich über „Feuer klein“ hinausgehen.

Dort angekommen, mussten wir feststellen, dass der Bürgermeister, der Gemeindewehrführer und der Leiter des Ordnungsamtes der Amtsverwaltung bereits vor Ort waren. Also doch eine Übung…

Im Personalraum wäre ein Feuer ausgebrochen und 2 Personen würden noch vermisst werden. Somit waren wieder die Atemschutzträger gefragt, die mit ihrer Ausrüstung in den von einer Nebelmaschine „verräucherten“ Raum vordrangen und die vermissten Personen suchten.

Außerhalb des Gebäudes wurde unterdessen die Wasserversorgung aufgebaut. Hierzu musste eine fast 300 m lange Schlauchleitung gelegt werden, um den nächst gelegenen Bohrbrunnen zu erreichen.

Gemeinsam mit den Wehren Groß Kummerfeld und Willingrade waren insgesamt über 40 Einsatzkräfte vor Ort. Im Anschluss an die Übung wurden alle Anwesenden mit Würstchen und Kartoffelsalat versorgt, denn viele von uns waren gerade von der Arbeit gekommen und hatten noch keine Gelegenheit, zu Abend zu essen.

 

 
 
 

Waldbrandübung 01.07.2017

 

Bereits vor einiger Zeit hat der Kreisfeuerwehrverband Segeberg ein Waldbrandkonzept erarbeitet, das im Falle eines Feuers im Segeberger Forst zum Einsatz kommen soll. Hierbei ist u.a. auch unsere Wehr eingebunden, da wir mit unserem Tanklöschfahrzeug bis zu 2.500 Liter Wasser transportieren können.
Selbstverständlich muss auch ein solches Szenario geprobt werden. Mit einer angekündigten Übung sollten Probleme, die sich in der praktischen Umsetzung des theoretischen Konzeptes ergeben, aufgedeckt werden. Gleichzeitig muss auch die Zusammenarbeit mit anderen Wehren, die außerhalb unseres Amtsbereiches beheimatet sind, geübt werden.
An der heutigen Übung haben wir mit insgesamt 8 Kameraden teilgenommen, wobei wir auch die Zugführung stellten. Nachdem wir uns mit den anderen Wehren unseres Zuges in Heidmühlen zusammengeschlossen haben, fuhren wir in den Segeberger Forst und wurden für den Wassertransport eingeteilt. Unsere Aufgabe bestand darin, an einem Bohrbrunnen an der B 206 unseren Wassertank zu füllen und diesen in einem Sammelbecken im Wald wieder zu leeren. Dieses Becken diente wiederum zur Wasserversorgung der Einheiten, die zur Brandbekämpfung eingeteilt waren.
Nach der Übung fanden sich alle Einheiten im Feuerwehrhaus in Hartenholm ein, um sich bei einem kleinen Imbiss zu stärken.

 

 
 
 

Erste-Hilfe-Kurs am 4.3.2017 und 11.3.2017

 
Bei fast jedem Feuerwehreinsatz besteht nicht nur Gefahr für Werte und Sachgüter, sondern insbesondere auch für das Leben und die Gesundheit von Menschen. Aus diesem Grunde besteht für alle aktiven Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren die Verpflichtung, mindestens alle 2 Jahre an einem eintägigen Erste-Hilfe-Kurs teilzunehmen.
Für mehrere Kameradinnen und Kameraden unserer Wehr ist in diesem Jahr eine Wiederholungsschulung erforderlich, weshalb wir in unserem Schulungsraum einen entsprechenden Kurs mit einem qualifizierten Trainer angeboten haben. Neben theoretischen Inhalten konnten wir bei praktischen Übungen das erworbene Wissen anwenden. Selbstverständlich darf auch hier der Spaß nicht zu kurz kommen. Dies bewies die Abschlussübung mit einem größeren Szenario, das mehrere behandelte Themen aufgriff.
Mit einer sehr schmackhaften Gyrossuppe wurde in der Mittagspause auch für das leibliche Wohl gesorgt.

 


 
 
 

Unfall: Schlepper im Graben 21.07.2016

 
Um 16.20 Uhr erreichte uns die Alarmierung, dass in der Mühlenstraße ein Schlepper im Graben läge und eine Person eingeklemmt sei. Eine auf dem ersten Blick ungewöhnliche Kombination, wenn man sich einerseits die Größe der heutigen Schlepper vor Augen führt und andererseits weiß, dass die Seitengräben der Mühlenstraße nicht sonderlich tief sind. Vor Ort angekommen, mussten wir feststellen, dass hier mehrere unglückliche Umstände zusammenfielen. Der Fahrer des Schleppers erlitt vermutlich während der Fahrt aus Richtung Kleinkummerfeld-Bahnhof kommend auf der Brücke über der B 205 einen Herzinfarkt. Kurz vor dem Ende der Brücke stürzte der Schlepper samt Anhänger von der Brückenrampe in den Seitengraben, der an dieser Stelle bis zum normalen Erdniveau herunterreicht. Durch das Gebüsch war die Unglücksstelle für andere Verkehrsteilnehmer nur schwer zu erkennen. Aufgrund unserer AAO waren von 5 Wehren, dem Rettungsdienst und der Pol insgesamt 14 Einsatzfahrzeuge mit über 60 Kameraden/innen vor Ort.

Nach Bergung des Verunfallten und mit Hilfe eines Radladers auch des Schlepper, der mit gebrochener Vorderachse nicht mehr manövrierfähig war und zu einem benachbarten Landhandelsbetrieb geschleppt wurde, konnte die Vollsperrung der Straße nach ca. 2 Stunden aufgehoben werden.
 
Unfall_Mühlenstraße
 
Nahtlos schloss sich dann für einige Kameraden die Brandwache bei unseren jährlich wiederkehrenden KKKK (Klein Kummerfelder Kuhstall Konzerten) an.